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01.06.2019 - 11:59 Uhr   Pweet Team

Interview mit der Let's Playerin Hacuna



Wir freuen uns, dass wir Euch Lesern heute ein sehr interessantes Interview mit der Let's Playerin Hacuna präsentieren können. Sie ist eine sehr sympathische Gamerin mit einer sehr angenehmen Stimme womit es auch sehr viel Spaß macht ihre Videos anzuschauen.

Pweet: Liebe Hacuna, vielen Dank, dass Du zu einem Pweet Interview bereit bist. Stell Dich doch mal bitte unseren Lesern vor, wer Du bist und was Du so im Gaming Bereich treibst.

Hacuna: Hallo Zusammen! Auf Youtube und Twitch nenne ich mich Hacuna im Lichterwald und habe zuerst ab Sommer 2017 etwa 1 Jahr lang casual alles mögliche gestreamt und nebenher ein bisschen World of Warcraft auf meinem YT-Kanal hochgeladen, ohne jedoch wirklich ein Konzept zu haben oder zu wissen, wohin das Ganze mal gehen soll. Seit September 2018 konzentriere ich mich hauptsächlich auf meinen Youtube-Kanal und veröffentliche dort RLPs, also "Relaxing Let's Plays".

Pweet: Relaxing Let's Plays ist ein schöner Begriff. Wie kam es zur Entscheidung vom Livestream komplett auf den Youtube Kanal umzusteigen?

youtuberin hacuna
Hacuna: Das war ein längerer Prozess. Es ging immer mehr in die Richtung des entspannenden LPs, bei dem die Atmosphäre ganz wichtig ist. Diese Atmosphäre habe ich im Stream nie wirklich gut hinbekommen, weil durch die Chat-Interaktion man häufig nicht so fokussiert sein konnte. Dann kamen mit der Zeit immer öfter technische Probleme beim Stream und auch die Erkenntnis, dass mir das Streamen ohne eine feste Community als Basis nicht so viel Freude bereitet. Zusätzlich kam die Feststellung dazu, dass die bezahlten Abonnements mich innerlich unter Druck setzten (im Gegensatz zu spontaner Unterstützung ab und an). Also ging das Ganze immer mehr weg von dem, was ich wollte und dem was Spaß bei einem Hobby ausmacht. Alles in allem dann habe ich das Streamen pausiert. Ich würde gern irgendwann wieder damit beginnen, jedoch dann mit einem komplett neuen Konzept speziell für den Stream. LPs, die nicht live sind, haben natürlich auch den Vorteil, dass man sich die Zeit anders einteilen und auch vorarbeiten kann für Urlaube und anderes. Man kann auch die Videos noch bearbeiten und etwas völlig neues draus stricken, das ist etwas kreativer und gechillter als ein Live-Stream.
Die Relaxing Let's Plays unterscheiden sich zum Stream und zu klassischen LPs also darin, dass sie mit entsprechender Spieleauswahl (ruhiges, survival, rollenspiele, ...) einen in eine andere Welt abtauchen lässt. Mit einer passenden Stimme für's Entspannen, hat das denn einen tollen Effekt, der mir schon häufig in den Kommentaren bestätigt worden ist. Das Ganze darf man aber nicht mit asmr verwechseln, damit hat es nichts zu tun.


Pweet: Ich kann das mit der entspannten Stimme nur bestätigen und allen Lesern mal empfehlen bei Hacuna reinzuschauen. Du schreibst, dass Du gerne ruhige Games spielst, vor allem auch viel Survival und Rollenspiele. Was für Erfahrungen bei den Let's Plays hast Du gemacht, welche Games eignen sich super, welche eher weniger? Mit welchem Game hast Du bislang die größte Aufmerksamkeit erzielt?

Hacuna: Manche sagen, Spiele, die keine Story haben, wären schwieriger zu let's playen, weil man eben mehr reden und sich viel aus der Nase ziehen müsste. Diese Erfahrung habe ich nicht gemacht. Ich spreche einfach immer das aus, was ich gerade denke. Und wer schon mal versucht hat nichts zu denken, der weiß, dass so ein Hirn niemals die Klappe hält. Es sei denn natürlich, man ist buddhistischer Mönch. ^^
Also kann ich auf die Frage antworten, dass sich alles let's playen lässt. Aus persönlicher Sicht fand ich Spiele schwierig, in denen ich rein spielerisch überfordert war. Das lässt sich auch bequatschen, aber es will keiner sehen. Ich rate also von Spielen ab, die einem nicht liegen. Die größte Aufmerksamkeit habe ich mit Mist Survival erzielt, da das momentan im Early Access befindliche Spiel relativ gehyped wird.


Pweet: Bei den Twitch Streamern sagt man oft, dass es Frauen wesentlich einfacher als Männer haben eine große Fanbase aufzubauen. Wie sind Deine Erfahrungen hierzu in der Let's Play Szene?

Hacuna: Leichter nur, wenn man als Frau über dem Sexismus steht und ihn sich zu Nutze machen möchte/kann. Mit der Zeit hat man schon deutlich gemerkt, welche Männer einen nur geguckt und supportet haben, weil sie sich eine Partnerschaft oder körperliches erhofft haben. Und ab dem Moment, als ich vergeben war oder meine Beziehung im Gespräch war, haben sie den Stream nicht mehr supportet und auch bald nicht mehr besucht. Das und auch manche äußerungen in der Richtung haben mich schon gestört. Es gibt viele Frauen, die das dann ausnutzen und drüber stehen. Ich fand das immer recht enttäuschend. Die meisten finanziellen Supports, die ich erhielt, waren solcher Natur. Wenn man dann als Frau den Gedanken bekommt, dass man für diese Männer nur aus so einem Grund interessant ist, dann fragt man sich schon, ob man nicht was anderes tun sollte. Das war ein weiterer Grund, der mich vom Streamen abrückte. Man muss lernen, mit sowas live umgehen zu können. Ich fands kacke. Also zurück zur Frage, aus finanziellem Standpunkt: Ja, war einfacher. Aber aus idealistischer Sicht ist es eine Belastung, mit der man als Frau klarkommen muss, denn verhindern lässt sich das nicht. Generell aber, "ja" zu deiner Frage.
Auf Youtube im Nicht-live-Bereich bekommt man davon weniger mit. Die wenigen Kommentare in die Richtung habe ich wortlos gelöscht.


Pweet: Das macht es also auf der einen Seite für manche Frauen sicherlich einfacher, die es darauf anlegen, aber ein Großteil hat hier sicherlich einen Kampf vor sich. Let's Plays zu erstellen bedeutet sicherlich auch ein großer, zeitlicher Aufwand. Inwieweit unterstützt das Dein Partner, spielt er eventuell sogar selbst öfters?

Hacuna: Ein Kampf ist so ein öffentliches Tun erstmal für alle Menschen, die nicht von vornherein eine unschlagbare Selbstsicherheit haben. Man muss generell mit vielen merkwürdigen und unpassenden Kommentaren umgehen lernen. Zumal die wenigsten davon mutwillig böse sind, sondern die Leute einfach nicht merken, wenn sie respektlos werden. Da begegnet einem die ganze Menschheit in all ihren Facetten. Die freundlichen, anerkennenden Kommis sind dann die, die einem ein Lächeln auf's Gesicht zaubern.
Mein Partner ist selber Gamer und schaut gelegentlich LPs, aber ansonsten hat er nichts mit dem Thema zu tun. Es war anfangs sogar problematisch, da die Aufmerksamkeit durch den Stream und der ganze Zeitaufwand die Partnerschaft belastet haben. Ich fühlte mich dadurch nicht unterstützt in dem was ich tue, aber habe auch verstanden, was das Problem dabei war. Habe daraufhin nach und nach meine Zeit so eingeteilt, dass LPs und Streams nicht mehr die Partner-Zeit minimierten. Dadurch findet natürlich auch eine zeitliche Einschränkung statt, die zwar definitiv gesünder ist, aber auch so einen LP-Kanal in der Entwicklung verlangsamen. Aber da ist klar, was wichtiger ist.


Pweet: Was bedeutet Dir diese Arbeit in dem Gaming Bereich? So wie Du mit Entspannung für Deine Videos wirbst, bedeutet es für Dich auch eine gewisse Entspannung vom Alltag? Ist es eventuell aber auch unterschwellig Streß, weil man sich Druck macht möglichst fast täglich ein Video zu veröffentlichen?

Hacuna: Das hast du ganz gut beschrieben. Zum Einen ist es für mich ein Hobby, dass Mehrwert bietet, also ein Hobby mit Bonus für alle Beteiligten. Das macht es für mich interessant und ich kann mich darin ein bisschen ausleben. Ich finde es schön, etwas in der öffentlichkeit zu stehen, weil das meinen Tellerrand erweitert, mehr Offenheit in mein Leben bringt und auch die Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu kommen. Und dabei dann noch anderen was gutes zu tun und kreativ zu sein, vereint mit den anderen Vorlieben "Gaming" und "Bildbearbeitung", ist das für mich so eine "2 Fliegen mit einer Klappe"-Sache. Also sehr vielfältig. Wenn man ein bisschen Ehrgeiz hat, fängt man beim LPen automatisch an, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Man lernt auch viel über andere Menschen und den Umgang mit diesen. Das Ganze hat unheimlich viele Vorteile für alle. Ich habe selbst schon viele Jahre LPs geguckt und bin immer sooo dankbar, wenn ich mal einfach abtauchen kann in so ein Video mit einem/r angenehmen LPer/in, das ist so entspannend und unterhaltsam, mal lustig, mal beruhigend, mal tröstend. Und das ist auch das, was ich damit anderen möglich machen möchte, indem ich eine weitere Person bin, die sowas anbietet. Und da nicht jeder LPer für jeden Zuschauer gemacht ist und meine Art Let's Plays auch nicht ganz so verbreitet sind, denke ich ist das eine Bereicherung. Beim LPen habe ich auch sehr oft eine Stimmungsverbesserung bei mir festgestellt. Es längt von mancher Alltagssorge ab und man macht was produktives.
Den Stress macht man sich, weil man auch Erfolg haben möchte und dadurch sich einiger Anforderungen unterwirft. Man merkt relativ schnell, dass dieses "Business" kein Zuckerschlecken ist. Viele hören auf, weil sie es sich einfacher vorgestellt haben. Ist wie ein Nebenjob, nur ohne Geld (oder für manche mit - je nach Bekanntheit).


Pweet: Was ist die Let's Play Branche für Dich persönlich? Würdest Du Dir dadurch gerne einen kleinen Nebenverdienst erschaffen, oder ist es wirklich reines Hobby für Dich?

Hacuna: Der Nebenverdienst-Gedanke war mir mehr bei den Streams gekommen, da das Ambiente dort dazu passt (Einblendungen der Supporter im Stream etc.). Als ich dort jedoch mit dem Abo-System meine Schwierigkeiten hatte, war ich eigentlich ganz einverstanden damit, den Youtube-Kanal unkommerziell zu halten. Ich habe durch die Erfahrungen für mich das Thema Geld in dem Bereich zur Seite gelegt, obwohl es kein schlechter Nebenverdienst war. Ich genieße das momentan sogar, auf YT einfach nur der Sache wegen zu agieren und nicht um Geld vermehren zu wollen. Ich denke, das ist die bessere Basis. Ich bekomme gelegentlich Spiele auf Steam geschenkt als Dankeschön für meine Let's Plays. Und als ich in Geldknappheit war und dringend eine neues Speichermedium brauchte, weil ich ansonsten LPs hätte löschen müssen, um weiter aufnehmen zu können, haben mich Menschen finanziell unterstützt. Das hat mich sehr gefreut und gefällt mir definitiv besser als ein Abo-System, bei dem immer mitschwingt, dass man eine Leistung zu erbringen hat.
Was in Zukunft an Support passiert, ist motivierend, aber kein Grund für das was ich tue.


letsplay hacuna youtube

Pweet: Innerhalb der Let's Play Szene wird oft davon gesprochen, dass die Szene am Aussterben ist. Wie siehst Du dies? Könnte es auch daran liegen, dass dieser Markt täglich einfach mit zu vielen Videos übersättigt wird? Liegt es auch oft an der Qualität der einzelnen Videos und die zu große Erwartungshaltung einzelner LPler?

Hacuna: Ein Aussterben sehe ich nicht, eher ein Wandel. Wenn sie am Aussterben wäre, hätten es ja alle LPer leichter, Erfolg zu haben. Das beißt sich also. Das klassische Let's Play rückt in den Hintergrund zuGunsten mehr bearbeiteter Videos mit vielen Cuts und Verfremdungen, andere kreative Varianten der LPs. Das ist völlig ok. Wer Videos nicht nur des Fames oder des Geldes wegen macht, wird mit seinem Stiefel weitermachen, auch wenn die Szene sich verändert. Es gibt letztlich für alles eine Zielgruppe, man muss nur hinkriegen, dass sie einen finden. Und dafür sind Plattformen wie Pweet auch hilfreich, auch wenn man aufpassen muss, dass Pweet keine reine Creator-Werbeseite wird. übersättigt ist allerdings ein passender Ausdruck. Es wird immer schwieriger, die LPer für sich zu finden, die man als Zuschauer sucht, weil man irgendwann müde wird, zu suchen. Daher ist es wichtig, dass Plattformen, wie Youtube, Twitch oder eben Pweet zukünftig bessere Suchfunktionen und Kategorisierungen anbieten, die mehr auf den Stil von LPern eingehen, die LPs beschreiben und man nach emotionalen Begriffen wie "lustig, epic, informativ, ruhig, crazy, entspannend, atmosphärisch, ..." suchen kann, um die richtigen für sich zu finden. Solange es bei Einteilungen wie "Gaming", "nicht-Gaming" und diverse Spiele bleibt, wird über kurz oder lang die Frustration entstehen, dass Zuschauer am Ende unbegeistert doch nur noch die etablierten großen LPer gucken, weil sie überfordert mit der Suche sind.
Qualität ist so eine Sache. Viele Videos sind gut, aber die Ansprüche und Geschmäcker der Zuschauer verändern sich. Mit jedem weiteren Extrem, werden neue Maßstäbe für alle gesetzt. Und es wird immer schwieriger, als Creator mitzuhalten. Am Ende bleiben nur die Starken übrig, wie in der Natur. Aussterben wird das aber nicht, im Gegenteil hat diese Art von Unterhaltung das TV-Programm extrem vieler Menschen abgelöst. Diese Entwicklung wird in Zukunft noch deutlicher, denke ich.


Pweet: Das habe ich auch schon oft erfahren, dass Leute einfach oftmals die gleichen Medien zur Eigenwerbung nutzen und sich nicht die Mühe machen neue Wege zu finden. Nochmals eine Frage zu Deinem Kanal. Sehr schön fand ich auch einfach mal Dein Video, als Du Deine Dir gespendete Festplatte ausgepackt und dazu etwas erzählt hast. Wird es bei Dir rein bei Let's Plays dauerhaft bleiben oder gibt es durchaus auch Gedankenspiele mal Videos zu verfassen zum alltäglichen Leben oder Deinen Erfahrungen z.B. zum Auslandsaufenthalt in Norwegen?

Hacuna: Ich habe schon öfter mal mit dem Gedanken gespielt, Podcasts und Vlogs aufzunehmen. Bin da aber noch nicht durch meine Eigenprüfung durch.^^

Pweet: Das würde sehr gut zu Deinem Kanal passen. ^^ Pweet ist ja noch eine sehr junge Seite, an der wir in alle Richtungen feilen und durchaus manche Bereiche auch noch verbessern müssen. Was ist Dein Eindruck bislang über die Seite und was würdest Du Dir als Let's Playerin gerne noch wünschen?

Hacuna: Pweet entwickelt sich sehr schnell, das gefällt mir. Ihr macht viel richtig. Und ich hab immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich euch auf Twitter teile, weil Pweet das Potenzial hat, eine ernstzunehmende Größe zu werden. Man muss allerdings sagen, dass da auch Herausforderungen auf euch zukommen werden auf dem Weg. Neben dem vorhin schon Gesagten, wäre mein Wunsch, dass ihr euch eure Bodenständigkeit und User-Nähe bewahrt, wenn sowas möglich ist.

Pweet: Das ist unser Ziel, die Nähe zu den Leuten beizuhalten, aber nicht einfach, je größer die Seite wird. Dennoch können wir sagen, dass wir in der kurzen Zeit so unglaublich viele, tolle Menschen kennengelernt haben, was uns zeigt, welchen Einfluss doch auch solch ein Projekt wie Pweet hat. Hast Du in der Zeit als LetsPlayerin auf Grund Deiner Tätigkeit auch schon einige oder viele interessante Menschen kennenlernen dürfen?

Hacuna: Absolut. Menschen, zu denen sonst der Kontakt nicht stattgefunden hätte. Darunter Zuschauer, Mitspieler, Lets Player und Streamer (w/m). Ich denke, den Kontakt den sich viele Zuschauer zum Streamer/LPer wünschen, bekommt man am ehesten, wenn man selber streamt/lp-t.

Pweet: Liebe Hacuna. Vielen Dank, dass Du uns solch einen tollen Einblick in Dein alltägliches Let's Player Leben gegeben hast, was einem ein noch viel persönlicheres, sympathisches Bild von Dir geben lässt. Was möchtest Du gerne als Schlusswort an die Leser von Pweet richten?

Hacuna: Ich danke ebenfalls, hat Spaß gemacht!

Schlusswort:
Honorieren nach dem Konsumieren. Ein Like tut keinem weh.


Schaut unbedingt mal auf Ihrem Youtube Kanal vorbei. Nachfolgend diverse Links zu Hacuna:
Hacuna auf Youtube
Hacuna auf Pweet
Hacuna auf Twitter






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